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Energieberatung

Sanieren mit Plan – statt Maßnahmen einzeln zu entscheiden.

Wir bewerten den energetischen Zustand des Gebäudes und entwickeln einen belastbaren Sanierungsweg. Gebäudehülle, Heizung, Kosten, Förderung und eine sinnvolle Reihenfolge werden gemeinsam betrachtet – der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) ist dabei das geförderte Dokument, das Sanierungskonzept die eigentliche Entscheidungsgrundlage.

Luftbild eines energetisch sanierten Mehrfamilienhauses
Energetisch saniertes Mehrfamilienhaus – Maßnahmen an Hülle und Anlagentechnik im Zusammenhang betrachten.
Energieeffizienz-Expertenfür KfW- und BAFA-Verfahren
Gebäude als GanzesHülle und Anlagentechnik gemeinsam betrachtet
Herstellerunabhängigtechnische und wirtschaftliche Bewertung
Weiter bis zur PlanungHeizungsfachplanung und Förderabwicklung im Haus

Gelistete Energieeffizienz-Experten (KfW/BAFA)

Wir führen die geförderte Energieberatung durch und erstellen den individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) – er verdoppelt bei der Umsetzung die förderfähigen Höchstbeträge und bringt bis zu 5 % Zusatzbonus.

Rechnen statt müssen

Die Vorgaben haben sich über zwanzig Jahre mehrfach verschoben: von der Energieeinsparverordnung (EnEV, 2002) über das Gebäudeenergiegesetz (GEG, 2020) zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG, 2026), das die pauschale 65 %-Pflicht wieder aufhebt. Was bleibt, ist die eigentliche Frage: Welcher Sanierungsweg ist über die Nutzungsdauer wirtschaftlich? Genau das ermitteln wir – mit einem klaren Vollkostenvergleich, unabhängig davon, was gerade vorgeschrieben ist.

Entscheidungsgrundlage

Vier Fragen, die ein gutes Sanierungskonzept beantworten muss.

Eigentümer, WEGs und Verwaltungen brauchen keine lange Maßnahmenliste, sondern eine nachvollziehbare Reihenfolge und eine belastbare Grundlage für die nächsten Beschlüsse.

01

Was sollte überhaupt gemacht werden?

Energetischen Zustand, bauliche Schwachstellen und Instandsetzungsbedarf aufnehmen und fachlich einordnen.

02

In welcher Reihenfolge?

Abhängigkeiten zwischen Gebäudehülle und Heizung berücksichtigen und Maßnahmen so ordnen, dass spätere Schritte nicht verbaut werden.

03

Was kostet es – und was bringt es?

Investition, Sowieso-Kosten, Energieeinsparung, Förderung und die Wirkung einer möglichen Modernisierungsumlage transparent gegenüberstellen.

04

Was muss jetzt entschieden werden?

Aus dem langfristigen Sanierungsweg konkrete nächste Schritte für Verwaltung, Beirat und Eigentümer ableiten.

Der iSFP ist das geförderte Dokument. Der eigentliche Wert liegt im Sanierungskonzept dahinter – in der technischen und wirtschaftlichen Einordnung des Gebäudes.
4-Schritt-System

Vom ersten Überblick bis zur förderkonformen Umsetzung.

Die Bausteine bauen aufeinander auf und können passend zum Entscheidungsstand des Projekts beauftragt werden.

01

Einstiegsberatung

Energetische Ausgangslage, realistische Sanierungsoptionen und Fördermöglichkeiten kompakt einordnen.

  • Vorbereitung für Eigentümerversammlung oder erste Beschlüsse
  • Honorar wird bei einem Folgeauftrag angerechnet
02

Sanierungskonzept & Vorplanung

Den Sanierungsweg technisch und wirtschaftlich belastbar ausarbeiten.

  • digitales 3D-Gebäudemodell und individueller Sanierungsfahrplan (iSFP)
  • Wirtschaftlichkeits- und Umlageberechnung (§ 559 BGB)
  • Vorstudie Effizienzhaus, zum Beispiel KfW 261
03

Umsetzungsplanung

Beschlossene Maßnahmen für Ausschreibung und Ausführung konkretisieren.

  • Beratung des Architekturbüros zu Gebäudehülle, Standards und Schnittstellen
  • Angebotsberatung und Plausibilitätsprüfung bei kleineren Sanierungen
  • vollständige Fachplanung bei einer Heizungsmodernisierung
04

Förderabwicklung

Die Umsetzung fachlich begleiten und die Förderanforderungen bis zur Auszahlung nachweisen.

  • energetische Baubegleitung (BEG-EM)
  • TPB/TPN-Abwicklung und Nachweisführung
  • Abstimmung mit Fachplanung und Handwerk
Wirtschaftlichkeit

Was eine Sanierung wirtschaftlich bringt.

Ob sich eine Maßnahme trägt, zeigt die Rechnung über die Nutzungsdauer. Sechs Bausteine fließen ein – wir führen sie in der Wirtschaftlichkeits- und Umlageberechnung zusammen, als Entscheidungsgrundlage je Variante.

Energieeinsparung

Weniger Energiebedarf senkt die Betriebskosten dauerhaft – bewertet über die Nutzungsdauer, nicht nur über das erste Jahr.

Modernisierungsumlage (§ 559 BGB)

Vermieter können bis zu 8 % der Modernisierungskosten auf die Jahreskaltmiete umlegen – innerhalb der gesetzlichen Kappungsgrenzen. Die Berechnung dazu liefern wir mit.

Wertentwicklung

Die Energieklasse ist bei Verkauf und Finanzierung ein Preisfaktor geworden.

Sowieso-Kosten

Steht ohnehin eine Instandsetzung an – Gerüst, Putz, Dach –, zählt wirtschaftlich nur der energetische Mehraufwand.

Förderung

Zuschüsse, iSFP-Bonus und Förderkredite senken die Investition. Wir rechnen mit den jeweils aktuellen Konditionen.

CO₂-Kosten

Der CO₂-Preis verteuert fossiles Heizen planbar und wird zwischen Mieter und Vermieter aufgeteilt – die Einsparung wirkt auf beiden Seiten.

Sichtbar wird es im Energieausweis.

A+ A B C D E F G H heute: oft F–G nach Sanierung: häufig B–C
Illustrativ. Die tatsächliche Klasse ergibt sich aus dem Energiebedarfs- bzw. Verbrauchsausweis des Gebäudes.
Digitales 3D-Modell eines Bestandsgebäudes
Digitales Gebäudemodell als gemeinsame Grundlage für Bilanzierung, Konzept und Weiterplanung.
Ingenieurblick

Beratung mit Planungstiefe.

Grundlage ist das Gebäude selbst: Vor-Ort-Aufnahme, Vermessung und digitales Modell. Werden später Heizungsplanung oder Förderabwicklung beauftragt, werden dieselben Gebäudedaten weiterverwendet.

Aufnahme & ModellGebäude, Flächen und Hüllflächen als belastbare Datengrundlage
Energetische BilanzIst-Zustand und Wirkung der Sanierungsvarianten rechnerisch einordnen
KostenschätzungInvestition und Sowieso-Kosten je Maßnahmenpaket gegenüberstellen
WirtschaftlichkeitEinsparung, Förderung und Umlagewirkung über die Nutzungsdauer bewerten
WeiterplanungGebäudedaten für Heizungsplanung und Förderabwicklung übernehmen

Qualifikation

Gelistete Energieeffizienz-Experten in allen drei dena-Kategorien: Wohngebäude, Nichtwohngebäude und Baudenkmal. Damit planen wir vom Einfamilienhaus bis zur denkmalgeschützten Fassade förderkonform.

Passende Bausteine

Heizung und Förderung gleich mitdenken.

Die Energieberatung greift direkt in unsere weiteren Leistungen.

Zur Heizungsplanung Zur Förderberatung Zur Effizienzhaus-Sanierung (KfW 261)
Passende Werkzeuge

Rechnen Sie selbst.

BEG-Förder-Schnellcheck

Mögliche Förderung für Heizung oder Sanierung schätzen.

Öffnen →

CO₂-Kosten & Aufteilung

CO₂-Kosten und Mieter-/Vermieter-Anteil berechnen.

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Finanzierungsrechner

Monatliche Rate nach Förderung und Eigenkapital.

Öffnen →

Sprechen wir über Ihre Sanierung.

Schicken Sie uns Ihre Gebäudedaten – wir melden uns bei Ihnen.

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